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GESUNDE FETTE- WELCHE DU ESSEN SOLLTEST

Zu dem Thema Fette, welche gesund sind und welche nicht gibt es einen großen Mythos! Denn es wurde es uns einfach gesagt: "Gesättigte Fettsäuren sind schlecht." Aber das ist gar nicht 100% der Fall, denn es gibt auch gesunde gesättigte Fettsäuren (mehr dazu später noch). Das Problem der westlichen Ernährung ist: zu viel Omega-6 und zu wenig Omega-3.

 

Dabei ist Omega-6 nicht schlecht. Ganz im Gegenteil, wir brauchen es sogar. Das wichtigste bei Fetten ist jedoch eine Balance zwischen Omega-6 und Omega-3. Der westliche Durchschnitt konsumiert 25:1 Omega-6 zu Omega-3, wobei die gesunde Balance 1:1 ist. Zu viel Omega-6 kann zu erhötem Krebsrisiko führen.

 

Omega-6 findet man häufig in rafiniertem Pflanzenöl wie: Sonnenblumen-, Distel-, Mais- oder Sojaöl. Dabei werden die ganzen Antioxidantien "heraus raffiniert" um die Haltbarkeit zu verlängern.

 

Da wir zu viel Omega-6 durch unsere Ernährung zu uns nehmen, sollten wir darauf achten, mehr Omega-3 zu uns zu nehmen. Wo diese zu finden sind und welche die gesundesten Fette sind, zeigen wir euch jeztzt.

 

KOKOSÖL

Kokosöl ist ein Beispiel, dass gesättigte Fettsäure nicht immer schlecht ist. Kokosöl besteht zu 92% aus gesättigter Fettsäure. Diese nennt sich "lauric säure" und ethält viele Antioxidantien, tötet "schlechte" Bakterien und schont "gute" Bakterien wie Darmbakterien.

 

Kokosöl ist besonders gut zum Kochen geeignet, da der Rauchpunkt bei 230°C liegt. (Überschreitet man den Rauchpunkt, so können sich gesundheitsschädliche Subsanzen bilden)

 

Kokosöl wird schon mehr als 1000 Jahre lang verwendet und war lange ein Volksheilmittel.

 

Am besten sollte man bei Kokosöl nativ oder extra natives kaufen. Diese werden ohne Hitze oder chemische Substanzen gepresst, welches die Qualität von Kokosöl bewahrt.

 

OLIVENÖL

Olivenöl besteht hauptsächlich aus einfach ungesättigter Fettsäure, welches gut für das Herz ist. Dazu hat Olivenöl einen sehr hohen Anteil an Antioxidantien. All diese guten Vorteile, gibt es jedoch nur bei extra nativem Olivenöl. Extra nativ bedeutet, dass die Oliven ohne Hitze gepresst werden und Öl nur aus dem ersten Pressvorgangs stammt. Nur so können die enthaltenen Vitamine, wichtige Fettsäuren und Antioxidantien geschont werden.

 

Der Rauchpunkt von Olivenöl liegt bei 160°C, sollte also beim Kochen nur bei mittlerer oder niedriger Hitze verwendet werden. Oder auf Salate oder gekochtes Gemüse.

 

LEINÖL

Gandhi sagte einmal: "Wo auch immer Leinsamen teil der Ernährung werden, wird die Gesundheit besser sein" Das ist doch mal eine große Aussage über die gesundheitlichen Vorteile von Leinsamen.

 

Leinöl haben sehr viel Omega-3. Aber auch Omega-6 und Omega-9. Welches eine gute Balance bedeutet, wie oben erklärt.

 

Leinöl enthält "Lingane", welch es einen positiven Effekt auf mit Hormonen zusammenhängenden Krebs hat (wie Brustkrebs oder Prostatakrebs). In der Teströhre kann Lingane bisher sogar den Wachstum von Prostatakrebszellen verhindern.

 

Zusätzlich ist Leinöl gut um Herzkrankheiten vorzubeugen. Es stärkt das Immunsystem, unterstützt eine gesunde Haut und stabilisiert den Blutzucker.

 

Mit Leinöl darf allerdings nicht gekocht werden. Die Hitze zerstört das Omega-3. Perfekt eignet sich Leinöl auf Salat, gekochtes Gemüse oder als Nahrungsergänzungsmittel.

 

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