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KONMARI TECHNIK- DIESE FRAGE VEREINFACHT DAS AUFRÄUMEN

Schaue um dich herum. Wie viele Dinge siehst du von deinem Standpunkt aus, die nicht notwendig sind? Wie viele Dinge stauben irgendwo im Schrank ein? Und wie viele Dinge gibt es bei dir, die du schon komplett vergessen hast, dass du sie überhaupt hattest.

 

Wer minimalistisch leben will weiß, nur die Dinge in seinem Leben zu behalten, die einem Freude oder Nutzen erweisen. Tun sie keins von beidem? Dann kann das Ding weg.

 

Wenn du schon lange bei dir etwas aufräumen oder ausmisten wolltest, ist das hier perfekt für dich. Wir zeigen dir die Konmari Technik des aufräumens. Mit dieser Technik kannst du garantiert nichts falsch machen.

 

NACH KATEGORIEN GEHEN

Beim Ausmisten ist es wichtig geordnet nach Kategorien zu gehen. Das ineffektivste ist eine Sache aus der Küche auszumisten, dann wiederum zwei aus dem Bad und ein paar aus dem Kleiderschrank. Da hat man gar keinen überblick mehr, und darum geht es ja beim Ausmisten: Sich einen Überblick zu verschaffen, was hat man denn jetzt, wie viel davon und wo.

 

Lege erst einmal eine Kategorie wie: Kleidung oder Bücher zum Ausmisten fest. Eine Kategorie, bei der es dir warscheinlich am leichtesten fallen würe auszumisten. Und dann heißt es, alles zu der Kategorie gehörenden Sachen heraus ziehen und ausbreiten (am besten auf den Boden). Achte dabei darauf, dass eine Kategorie nicht immer 100% an einem Ort ist. Zum Beispiel ist die Winterkleidung im Sommer im Keller.

 

DIE ENTSCHEINDENDE FRAGE

Jetzt wird jeder Gegenstand einzeln einmal in die Hand genommen und überlegt: Macht mich dieser Gegenstand glücklich? Brauche ich das? Nein? Dann kommt das auf den „nein-Haufen“, ja auf den „ja-Haufen“ und weiß ich nicht auf den „vielleicht-Haufen“. Der „vielleicht-Haufen“ wird dann nochmal durchgegangen und auf die „ja/nein- Haufen“ aufgeteilt.

 

Diese Methode schein einen vielleicht etwas schräg, aber effektiv. Entweder es ist etwas das ich brauche, wie die Winterjacke oder der Topf. Oder etwas das mich regelmäßig glücklich macht und mir ohne fehlen würde wie ein bestimmtes Kunstwerk oder die Kette, die man von der Mutter geschenkt bekommen hat.

 

Hat man viele sentimentale Sachen die viel Platz in Anspruch nehmen, kann man sich überlegen ein Foto zur Erinnerung zu machen oder die Menge auf eine Kiste zu beschränken.

 

ALLES WIEDER AN SEINEN PLATZ

Nachdem man die Kategorie aussortiert hat, wird alles wieder aufgeräumt. Dabei ist es wichtig, dass alles seinen festen Platz hat. Und nur: Kleiderschrank zählt nicht. Es muss einen Festen Platz im Kleiderschank haben.

 

Dabei empfielt es sich auch Dinge nicht hintereinander oder aufernander zu stellen. Sieht man nicht die Sachen die dahinter oder dadrunter sind und vergisst sie ehr. Also keine Kleidung übereinander hängen, Bücher voreinander stellen unsw. Bei einer Komode kann es hilfreich sein, die Kleidung gefaltet und aufrecht in der Schublade zu stauen. So sieht man auf einem Blick alle Kleider die man besitzt und keines wird vergessen oder staubt einsam in der Ecke ein.

 

WIR HOFFEN DU HAST VIELE HILFREICHE TIPPS GELERNT, UND KANNST JETZT SEBSTBEWUSST EFFEKTIVER AUFRÄUMEN UND AUSMISTEN. KENNST DU JEMAND, DER DIESE TIPPS DRINGEND BRAUCHT? DANN SCHICK DOCH DIESEN ARTIKEL WEITER.

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